dr. david fronczek

Stadtratskandidat, Listenplatz #3
Kreistagskandidat, Listenplatz #31

 

36 Jahre, Gymnasiallehrer, Verfahrenstechnik-Ingenieur, Sportler, Vater

Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in Bad Brückenau. Unzählige Stunden davon im Jugendzentrum, als Schachspieler beim SV Römershag, als Oberministrant in der Kirche, als Jugendgruppenleiter bei den Craffitos, als Handballspieler und -trainer beim 1. FC Bad Brückenau und nicht zuletzt auf meinem Fahrrad das Sinntal unsicher machend.
Nach meinem Abitur im Jahr 2003 zog es mich in die „große, weite Welt“: Studium der Physik und Biologie in Würzburg, Promotion zum Doktor-Ingenieur für Energie-, Verfahrens- und Biotechnik in Stuttgart, berufliche Stationen in der Batterieforschung und -entwicklung in Stuttgart, San Francisco und Ulm; Vertriebsingenieur im Maschinen- und Anlagenbau in Fulda und schließlich Gymnasiallehrer in Würzburg, Bad Neustadt und seit September 2019 in Bad Brückenau.

Seit 2015 wohne ich wieder in Bad Brückenau und habe die Stadt ganz neu kennen und schätzen gelernt. Heute, als Familienvater mit drei Söhnen, sehe ich die Stadt nochmals mit anderen Augen: nämlich als idealen Ort zum Aufwachsen. Deshalb gilt mein Engagement aktuell dem Elternbeirat des Kindergartens, der Unterstützung verschiedener Vereinstätigkeiten meiner Familie sowie der Politik – mit Ihrer Stimme in Zukunft auch als Stadtrat!

Inhaltlich interessieren mich als Stadtratskandidat – schon wegen meines beruflich bedingten Sachverstandes – vor allem die Themen Bildung und Infrastruktur. Daneben ist mir die Förderung von ehrenamtlichem Engagement ein großes Anliegen: Wir haben Glück, dass es viele aktive Brückenauerinnen und Brückenauer gibt, die sich in Kirche, Vereinen, Unternehmen, Parteien oder auch einfach privat für uns und unsere Stadt einsetzen. Diese Menschen müssen so gut wie möglich unterstützt und gefördert werden.

Aus diesem Grund bin ich auch im vergangenen Jahr der SPD beigetreten. Neben den Grundwerten „Solidarität“ und „soziale Gerechtigkeit“ steht die SPD für mich nämlich vor allem dafür: Politik zuerst vom Menschen aus denken, nicht von der Wirtschaft, von der Umwelt, von der Technik oder von den Finanzen. Ich bin überzeugt: Orientiert man sich ernsthaft an den langfristigen Interessen und Bedürfnissen der Menschen, so lassen sich die anderen Punkte stets lösen.

Ich stehe für eine progressive Politik, die neue gesellschaftliche und technische Entwicklungen ernst nimmt. Sinnvoll ist aber nicht, jedem Trend und jedem Förderangebot blind zu folgen; stattdessen möchte ich, dass wir uns auf das konzentrieren, was tatsächlich den Menschen vor Ort nützt.